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E-Commerce weiter Motor für Wirtschaftswachstum

UNIC/426

Länder, die im Wettbewerb zurückbleiben, laufen Gefahr, das Nord-Süd Gefälle zu verstärken, warnt ein UNCTAD-Bericht

GENF, 20. November 2001 (UNCTAD) -- Trotz des zur Zeit herrschenden Wirtschaftspessimismus werden Internet und Informationstechnologie das Weltwirtschaftswachstum weiter ankurbeln, heißt es im Bericht E-Commerce and Development Report 2001*, der heute von der Handels- und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCTAD) veröffentlicht wird.

Der Bericht, der neue Trends beobachtet und die Auswirkung von E-Commerce auf die globale Wirtschaft und Wirtschaftsbranchen wie Tourismus und Finanzen untersucht, warnt auch vor negativen Folgen, sollten Entwicklungsländer technologisch noch weiter hinter den Industriestaaten zurückbleiben. Angesprochen werden zudem rechtliche Gesichtspunkte und Fragen der Durchführung, die im Zusammenhang mit dem Aufkommen des elektronischen Zeitalters entstehen. Der Bericht versteht sich vor allem als Ratgeber für Entwicklungsländer, die digitale Revolution für sich zu nutzen.

Das “neue wirtschaftliche Paradigma“, wonach die neuen Kommunikations- und Informationstechnologien (ICT) immer größere, inflationsfreie Wachstumsraten liefern würden, „schien eines der ersten Opfer des dot.com Zusammenbruchs zu sein“, heißt es in dem Bericht. Aber selbst nach dem Zusammenbruch wächst das E-Commerce. Doch während das NASDAQ-Fiasko und der Zusammenbruch von vielen Internet Start-ups einige Mythen über die “neue Wirtschaft“ aufgedeckt haben, sind diese nicht von Bedeutung in bezug auf die langfristigen Auswirkungen von ICT auf die Wirtschaft.

Wirtschaftliche Auswirkungen von E-Commerce

Während das E-Commerce eindeutig positive Auswirkungen auf den Geschäftssektor hat, werden Zweifel laut über seine Auswirkungen auf das makrowirtschaftliche Wachstum, insbesondere auf das Wachstum der Produktivität. In früheren technologischen Revolutionen hat das Produktivitätswachstum langfristig zu einer Verbesserung des Lebensstandards beigetragen - eines der Hauptziele der Entwicklungspolitik.

Die Vereinigten Staaten, im E-Commerce und IT-Sektor weltweit führend, haben seit 1995 eindrucksvolle Leistungen, besonders im Produktivitätswachstum, vorzuweisen. Laut Bericht ist ein großer Teil des beschleunigten Produktivitätswachstums „struktureller Natur und den von ICT und Internet veranlassten Veränderungen zuzuschreiben, durch Verbesserungen in allen Aspekten der Unternehmensorganisation, Produktion, Finanzierung, Marketing und Logistik“.

„ICT wird weiterhin das rasche Wachstum der Produktivität unterstützen“, prophezeit UNCTAD und nennt dafür mehrere Gründe: die Kosten für die Prozessorleistung von Computern werden voraussichtlich in den kommenden Jahren stark fallen; ein Großteil der Unternehmen lernt erst noch, sich umzuorganisieren, um optimal von den Chancen des Internets zu profitieren; und „selbst wenn das Produktivitätswachstum in den Vereinigten Staaten nicht sein derzeitiges phänomenales Tempo beibehalten kann, hat der Rest der Welt noch großen Nachholbedarf auf dem Gebiet der Anwendung von ICT im Geschäftswesen“.

Wie der Bericht zeigt, wird es jedoch für viele Entwicklungsländer kein Produktivitätswachstum geben, wenn sie auf technologischer Ebene nicht mit den Industriestaaten mithalten. Um die weitreichenderen wirtschaftlichen Auswirkungen von E-Commerce und die Folgen des Einholens oder Nicht-Einholens vonseiten der Entwicklungsländer beurteilen zu können, hat UNCTAD eine quantitative Analyse auf der Basis von zwei Szenarien durchgeführt: eines, in dem die Entwicklungsländer technologisch zurückbleiben, das andere, in dem sie die Industriestaaten einholen. Die Analyse stellt das Thema der Kostenersparnis in den Mittelpunkt, in der Annahme, dass E-Commerce die Kosten von Dienstleistungen, besonders im Einzel- und Großhandel, Verkehrs-, Finanz- und Geschäftswesen, reduzieren kann. Kostenersparnisse im Dienstleistungsbereich werden im Bericht durch ein Produktivitätswachstumsszenario simuliert, das die Analyse von makroökonomischen Variablen wie Bruttoinlandsprodukt, Wohlfahrt, Löhnen und Handelsbedingungen zulässt. Diese Analyse ist die erstmalige Anwendung eines berechenbaren allgemeinen Gleichgewichtsmodells (CGE) auf E-Commerce im globalen Kontext.

Wie im Bericht dargestellt, hätten die Industriestaaten im ersten Szenario einen Wohlfahrtszuwachs von US$ 117 Milliarden, während sich für die Entwicklungsländer (mit Ausnahme von Asien) Wohlfahrtsverluste von US$ 726 Milliarden ergäben. Die Asiatische Region, auf der anderen Seite, würde US$ 802 Milliarden gewinnen, hauptsächlich dank der Verkehrsdienstleistungsbranche. Neben Verlusten im Bereich der Wohlfahrt und beim Bruttoinlandsprodukt würden die Entwicklungsländer auch eine Reduzierung der Löhne und eine Verschlechterung der Handelsbedingungen erleben. E-Commerce könnte in diesem Fall das Gefälle zwischen Entwicklungsländern und Industriestaaten vergrößern statt verkleinern.

Ein Blick auf die Liste der 'Gestürzten' und der 'Überlebenden' der dot.com Krise zeigt, dass die Bedeutung von ICT für die Entwicklung der Wirtschaft nicht so sehr in ihrem potenziellen Anteil an der globalen Wirtschaft (gewiss ein beträchtlicher Anteil) liegt, sondern vielmehr in den Veränderungen, die ICT in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen in Wirtschaftssystemen, die ICT assimiliert haben, bewirken wird.

E-Commerce and Development Report 2001, UNCTAD

Im zweiten Szenario jedoch, d.h. wenn Entwicklungsländer die Produktivität der Industriestaaten erreichten, würden sie Produktion, Löhne und Wohlfahrt steigern. Ein Produktivitätswachstum von 1% im Dienstleistungssektor in Asien, zum Beispiel, würde einen Wohlfahrtszuwachs von US$ 12 Milliarden, eine Zunahme des Bruttoinlandsprodukt von 0,4%, Lohnerhöhungen von 0,4% und ein 2-3%iges Wachstum im Export von Dienstleistungen bedeuten (Tabellen 1 und 2). Indem Kosten gespart, die Effizienz vergrößert, Zeit und Entfernung reduziert werden, kann E-Commerce also ein wichtiges Werkzeug für die wirtschaftliche Entwicklung werden.

Tabelle 1: Auswirkungen auf Sozialleistungen bei einem Produktivitätswachstum von 1%, nur in Industriestaaten (in Mio. $ )
 
Handelsdienst- leistungen (1)
Luftverkehr (2)
Seeverkehr (3)
Sonstiger Verkehr (4)
Finanzdienst- leistungen (5)
Geschäftsdienst- leistungen (6)
Dienstleistungen (1) - (6)
Industrieländer
47.942
3.365
2.896
17.238
12.071
35.081
117.869
Osteuropa
-55
-13
21
11
-8
-53
-93
Asien
-121
130
528
261
-8
1
802
Lateinamerika
-197
-5
83
-19
-52
-123
-301
Afrika
-45
-4
69
-40
-12
5-
-23
Rest der Welt
ö196
-38
96
-8
-56
-124
-309
Quelle: UNCTAD, E-Commerce and Development Report 2001.

 

Tabelle 2. Auswirkungen auf Sozialleistungen bei einem Produktivitätswachstum von 1%, in jeweils einem Entwicklungsgebiet (in Mio. $)
 
Handelsdienst- leistungen (1)
Luftverkehr (2)
Seeverkehr (3)
Sonstiger Verkehr (4)
Finanzdienst- leistungen (5)
Geschäftsdienst- leistungen (6)
Dienstleistungen (1) - (6)
Osteuropa
664
89
56
345
122
492
1.770
Asien
3.601
1.914
1.530
2.389
863
1.706
12.012
Lateinamerika
1.920
1.199
860
1.439
949
1.236
7.614
Afrika
1.214
144
139
1.214
233
383
2.663
Quelle: UNCTAD, E-Commerce and Development Report 2001.

 

Kontroverse im Cyberspace

„Wenn das Internet nur ein Raum ist - Cyberspace -, dann ist es ein Raum ohne Grenzen, in welchem privates internationales Recht keine Bedeutung hat, da die Regeln des privaten internationalen Rechts aufgestellt werden, um sich mit verschiedenen Rechtssystemen und Grenzen zu befassen“, heißt es in dem Bericht. Zu den heiklen Fragen, die Internet und E-Commerce aufwerfen, gehören: welche Gesetze treffen auf E-Transaktionen zu? Welche Behörde hat die Gerichtsbarkeit über einen Streitfall? Welcher Ausschuss hat die Kompetenz, einen Streitfall anzuhören? Ist die Entscheidung vollstreckbar?

Persönlichkeitsrecht und Verbraucherschutz sind ebenfalls problematisch angesichts des Mangels an internationalen Abkommen und an Grenz- und Schlichtungsmechanismen, speziell in bezug auf elektronische Transaktionen. Dadurch entsteht Verwirrung auf so unterschiedlichen Gebieten wie im Steuer- und Zollwesen, bei der Frage der Legalität von elektronischer Signatur und bei der Unterscheidung zwischen Produkten und Dienstleistungen. Wer soll wo und auf welcher Grundlage Steuern bezahlen? E-Commerce bewegt sich gegenwärtig in einer zoll- und steuerfreien Umgebung, in einem unklaren rechtlichen und regulatorischen Rahmen - eine Sachlage, die nach dringender Kooperation zwischen den Regierungen verlangt, um die Situation zu klären.

Die Einkommenssteuer hängt größtenteils davon ab, ob ein Unternehmen einen „festen Sitz“ (PE: permanent establishment) in einem Land hat oder nicht. OECD-Länder haben eine Vereinbarung getroffen, dass eine Website an sich noch keinen festen Sitz darstellt, während ein Web Server dies tut, vorausgesetzt, dass er einem Unternehmen gehört, das seine Geschäfte über den Server betreibt. „Die Vorschläge der OECD-Länder haben den Bedenken der Entwicklungsländer in bezug auf die Besteuerung von E-Commerce jedoch wenig Beachtung geschenkt“, heißt es in dem Bericht, in dem auch von „wesentlichen Unterschieden“ zwischen der Einstellung der EU und den USA zu den Richtlinien über internationale Steuerregelung im E-Commerce die Rede ist. Bei Verbrauchersteuern, z.B. Mehrwertsteuer oder Umsatzsteuer, macht sich eine Tendenz bemerkbar, die Steuern am Ort des Verbrauches zu erheben. Das würde sich sogar zugunsten der Entwicklungsländer auswirken, da die meisten von ihnen sich stark auf die Erhebung von solchen Steuern für ihren Regierungshaushalt verlassen. Mittelfristig gesehen sind sie Netto-Importeure von E-Commerce.

Obwohl zur Zeit kein Einfuhrzoll auf elektronischen Versand erhoben wird, wird darüber in der WTO viel diskutiert. Einige Länder plädieren für einen zollfreien Raum für E-Commerce, während andere Bedenken äußern über mögliche Einkommensverluste, wenn Produkte, die vorher der Zollsteuer unterlagen, nun zollfrei importiert werden. Potenzielle Verluste bei Grenzzolltarifen und anderen Zöllen auf digitalen Einfuhrprodukten könnten sich weltweit auf US$ 8 Milliarden belaufen. Auch wenn dies im Durchschnitt weniger als 1% des gesamten Regierungseinkommens ausmacht, würden Tarifverluste in Entwicklungsländern einen wesentlich größeren Anteil ausmachen.

B2B-E-Märkte

Business-to-business (B2B) E-Märkte, die bereits business-to-consumer (B2C) an Umfang überholt haben, werden voraussichtlich in der Zukunft eine noch zentralere Rolle spielen und damit die größte Einzelkomponente von B2B im Jahre 2004 darstellen. Die online B2B Verkaufszahlen in den Vereinigten Staaten sollen bis zum Jahre 2004 schätzungsweise US$ 3 Billionen erreichen, davon etwa US$ 1,5 Billionen von B2B Märkte. (Diese Schätzungen würden allerdings angesichts einer Rezession zurückgehen, bemerkt der Bericht). Die größte Wachstumsrate in B2B Märkten ist wahrscheinlich in den Bereichen Computer und Elektronik, öffentlicher Versorgungsbetrieb, Autoindustrie, Petrochemie und Papierherstellung, Büroartikel, Lebensmittel und Landwirtschaft zu finden. Diese Märkte werden auch eine Konsolidierung durchmachen, strategische Bündnisse bilden und sich vermehrt auf die Bereitstellung von differenzierte und spezialisierte Produkte und Dienstleistungen konzentrieren.

Online-Finanztransaktionen, die es möglich machen, große Finanztransaktionen und damit verbundene Zahlungen sowohl im Inland als auch über die Grenzen hinweg zu einem Bruchteil der früheren Kosten und Zeit zu erledigen, erleben laut Bericht ebenfalls eine Wachstumsexplosion. Aktuelle Vorhersagen sprechen von einer zweistelligen Wachstumsrate in den kommenden Jahren. Internet-Banking soll angeblich bis zu 25% jährlich zunehmen im Vergleich zu 3% im Bankwesen allgemein. In den Industriestaaten wird erwartet, dass die Hälfte aller Banktätigkeit und 80% des Börsenhandels online stattfinden wird. Für Entwicklungsländer rechnet man mit Zahlen von 30% für E-Banking und 40% für E-Brokerage.

Finanzdienstleister jedoch, besonders in den Entwicklungs- und Schwellenländern, werden sich mit hohen Anfangskosten und der technologischen Komplexität von Online-Zahlungen auseinandersetzen müssen, bevor sie auf Bereitschaft zum Einsatz von E-Finanz hoffen können, warnt der UNCTAD E-Commerce-Bericht. Die Technologie wird immer noch nicht den Ansprüchen von Groß- und Kleinstbetragzahlungen in B2B und B2C gerecht. Online-Zahlungen und E-Finanzierungstechnologie befinden sich in einem Anfangsstadium der Standardisierung und die Unternehmen schwanken noch zwischen konkurrierenden Modellen und Lösungen. Warnungen, dass „Internet-Only“ Bank- und Zahlungsmethoden zu einer „Killer-Application“ werden könnten, erweisen sich als äußerst übertrieben, aber Banken und andere traditionelle Finanzdienstleister stehen unter Druck, aggressive Internetstrategien zu übernehmen und ihre Online-Dienstleistungen rapide zu vermehren. Der Bericht untersucht mögliche Lösungen, die sich auch auf andere E-Commerce-Bereiche übertragen lassen.

 

Unklare Meßmethoden

Für keinen Wirtschaftssektor gab es bisher so weit hergeholte Wachstumsprognosen oder verallgemeinernde Aussagen über eine rosige Zukunft wie für den E-Commerce. Risikokapitalgeber, Finanzexperten und die breite Öffentlichkeit haben sich in blindem Vertrauen dieser inflationären Zahlen bedient, um Entscheidungen über Investitionen in Start-ups oder an der Börse zu treffen - oft mit katastrophalen Ergebnissen.

E-Commerce-Daten werden vornehmlich von Unternehmen im Privatsektor geliefert, die in regelmäßigen Abständen Berichte über die neuesten Entwicklungen im E-Commerce veröffentlichen, einschließlich kurz- und mittelfristiger Wachstumsprognosen. Leider unterscheiden sich die Zahlen beträchtlich, je nachdem welche Methoden, Definitionen und Indikatoren angewendet werden. Schätzungen von globalem B2B E-Commerce im letzten Jahr zum Beispiel variieren von US$ 200 Milliarden (Morgan Stanley) bis US$ 604 Milliarden (Forrester Research). Der UNCTAD-Bericht überprüft diese Situation und macht Vorschläge, was Regierungen tun können, um die Verfügbarkeit von zuverlässigen statistischen Daten über E-Commerce zu verbessern.

 

 * *** *

UNCTAD's E-Commerce and Development Report 2001 wird als Referenz für die Ausarbeitung und Durchführung von politischen Richtlinien in den Entwicklungsländern dienen, sowie für die ICT Task Force bei den Vereinten Nationen, die unter der Führung des Generalsekretärs geschaffen wurde mit dem Ziel, neue und schnell wirksame Wege zu finden, um die Vorteile der digitalen Revolution zu verbreiten und die Aussicht auf eine Spaltung zwischen ‚informationsreicher' und ‚informationsarmer' Welt abzuwenden. Die Mitglieder der Task Force repräsentieren öffentliche und private Sektoren, die zivile Gesellschaft und die Wissenschaft, die Regierungen der Entwicklungs- und Schwellenländer sowie der hoch entwickelten Industrieländer. Die Task Force wird zum ersten Mal am 20. November 2001 im Hauptquartier der Vereinten Nationen in New York tagen. 

Diese Pressemitteilung ist auch im Internet unter folgender Adresse zu finden: http://www.unctad.org/en/press/pressref.htm

 

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Jean Gurunlian, Direktor, Division for Services Infrastructure for Development and Trade Efficiency, Tel:+41 22 907 5544, Fax: +41 22 907 0052, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; oder an Erica Meltzer, Press Officer, Tel.+41 22 907 5365/5828, Fax: +41 22 907 0043, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

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 * Der E-Commerce and Development Report 2001 (Verkauf Nr.E.01.II.D.30, ISBN 92-1-112541-3) kann zu einem Preis von US$40 gekauft werden, in Entwicklungs- und Schwellenländern für US$15, von www.un.org/publications; United Nations Publications, Sales Section, Palais des Nations, CH-1211 Geneva 10, Schweiz, Tel:+41 22 907 2606/2613, Fax:+41 22 917 0027, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; oder United Nations Publications, Two UN Plaza, Room DC2-853, New York, NY 10017,USA, Tel.:+1 212 963 83 02 oder +1 800 253 96 46, Fax:+1 212 963 34 89, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.  

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