Dienstag, 21 November 2017
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Überleben im globalen Wettbewerb ist treibende Kraft im gegenwärtigen Fusions- und Übernahmeboom

UNIC/291

Drängende Fragen in Industrie- und Entwicklungsländern angesichts einer immer neue Rekordhöhen erreichenden Welle von Unternehmensfusionen und –übernahmen

BONN/GENF, 2. Oktober (UNCTAD-TAD/INF/2855) – Wie der World Investment Report 2000: Cross-border Mergers and Acquisitions and Development der Handels-und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen (UNCTAD) (1) berichtet, ist für viele Unternehmen der im Rahmen der wirtschaftlichen Globalisierungsprozesse sich verstärkende Wettbewerbsdruck die Hauptmotivation für Übernahmen von und Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen.

Grenzüberschreitende Unternehmensfusionen und – übernahmen, insbesondere solche, die zwischen Grossunternehmen stattfinden, sind eines der am häufigsten mit dem Schlagwort “Globalisierung“ assoziierten Phänomene. Wie die Globalisierung allgemein sind die Auswirkungen von derartigen Fusionen und Zusammenschlüssen oft zwiespältig. Die Hauptbedenken, die aus Industrie- wie aus Entwicklungsländern gegen solche Transaktionen ins Feld geführt werden, betreffen ihre wettbewerbspolitischen Konsequenzen. Laut Herrn Rubens Ricupero, dem Generalsekretär der UNCTAD, gilt: “Ein globaler Markt für Unternehmen legt einen gleichfalls globalen Ansatz bezüglich der Wettbewerbspolitik nahe, welcher insbesondere auch den Interessen der und den Bedingungen in den Entwicklungsländern Rechnung tragen sollte.“

Der Bericht untersucht die Auswirkungen von grenzüberschreitenden Fusionen und Übernahmen auf die Weltwirtschaft und erörtert die damit verbundenen wirtschaftspolitischen Konsequenzen. Herrn Ricupero zufolge “verfolgen viele Entwicklungsländer mit Besorgnis die Übernahme von einheimischen Firmen durch ausländische multinationale Unternehmen. Sie befürchten, dass ganze Industriezweige unter den Einfluss ausländischer Unternehmen gelangten mit unter Umständen negativen Folgen für die nationale Souveränität und die Entwicklung von lokalem Know-how und lokalen Technologien. “Gleichfalls wird“, so Herr Ricupero weiter, “in bezug auf derartige Transaktionen in der Medien- und Unterhaltungsbranche oft befürchtet, dass sie die kulturelle Werte und nationale Identitäten untergraben könnten. Dabei ist es wichtig festzuhalten, dass Bedenken bezüglich grenzüberschreitender Übernahmen weitaus heftiger in Industrie- als in Entwicklungsländern diskutiert werden, wie etwa jüngst das Beispiel der Übernahme von Mannesmann durch Vodafone AirTouch zeigte. Auch dies macht deutlich, wie wichtig es ist, die notwendigen politischen Rahmenbedingungen zu schaffen, damit die gesamtgesellschaftlichen Kosten solcher Transaktionen reduziert werden bei gleichzeitiger Maximierung der positiven Effekte.“

Bezüglich des aktuellen Übernahmebooms stellt der Report eine umfassende Datenbasis bereit. So wurden laut WIR 2000 im abgelaufenen Jahr weltweit 109 Transaktionen mit einem Volumen von mindestens einer Milliarde US-Dollar registriert (siehe UNIC/292). Für das Jahr 2000 rechnet UNCTAD mit einer weiteren Erhöhung dieser Zahl. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass Unternehmensfusionen und –übernahmen in den Industrieländern zur wichtigsten Form ausländischer Direktinvestitionen (ADI)2 geworden sind. Auch in den Entwicklungsländern, in denen bislang noch Neuinvestitionen (also Investitionen auf der sogenannten “grünen Wiese“) dominieren, gewinnen Unternehmensübernahmen und –fusionen an Bedeutung.

Die Schlüsselfaktoren für Unternehmensübernahmen und –fusionen

Die gegenwärtig stattfindende und in dieser Form noch nie dagewesene Restrukturierung ganzer Branchen auf regionaler wie globaler Ebene durch Unternehmensübernahmen und –fusionen ist letztlich motiviert durch die Interaktion verschiedener Faktoren. Zu diesen zählen zum einen eine Reihe von Grundmotiven, die Firmen zu solche Transaktionen veranlassen; zum anderen Änderungen im weltwirtschaftlichen Umfeld. Zu den erstgenannten Faktoren, die eng mit der Strategie individueller Firmen verbunden sind, gehören unter anderem:

  • Die Erschließung neuer Märkte, sowie die Vergrößerung der Marktmacht des Unternehmens;
  • Der Erwerb von strategisch bedeutsamen Wettbewerbsvorteilen;
  • Die Erzeugung von Synergieeffekten;
  • Die Realisierung von Effizienzgewinnen durch Größenvorteile;
  • Die Diversifizierung von Risiken;
  • Mögliche finanzielle beziehungsweise spekulative Motive sowie
  • Die Verfolgung persönlicher Motive seitens der Unternehmensführung.

Solche Überlegungen sind ihrerseits beeinflusst von Veränderungen im weltwirtschaftlichen Umfeld, die unmittelbaren Einfluss auf Unternehmensübernahmen und –fusionen haben:

  • Technologische Veränderungen (Steigende Kosten und Risiken für Forschung und Entwicklung, neue Informationstechnologien, etc.)
  • Veränderungen im politischen und regulativen Rahmenwerk (Handels- und Investitionsliberalisierungen, regionale Integrationsinitiativen, Deregulierung und Privatisierungsprogramme), sowie
  • Entwicklungen auf den Kapitalmärkten.

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Die verschiedenen unternehmensspezifischen Motive für Unternehmensübernahmen und –fusionen in Verbindung mit den durch die Globalisierung sich eröffnenden Marktchancen und dem sich gleichzeitig erhöhenden Wettbewerbsdruck zwingen Unternehmen zur konsequenten Festigung beziehungsweise zum Ausbau der eigenen Wettbewerbssituation im Markt.

Unternehmensübernahmen und –fusionen können dabei von Nutzen sein, da sie oft der schnellste Weg sind, um Zugang zu neuen Märkten zu bekommen. In diesem Zusammenhang stellt der Bericht fest: “Unternehmensübernahmen und –fusionen erlauben es Unternehmen, auf schnellstmöglichem Wege ein Portfolio von Wettbewerbsvorteilen (sogenannten “locational assets“) aufzubauen, die von entscheidender Bedeutung sind für die Stärkung der Wettbewerbsposition gegenüber den Konkurrenzfirmen. In oligopolistisch strukturierten Industrien mit nur einer geringen Anzahl von Wettbewerbern, sind Unternehmensübernahmen und –fusionen oft eine Reaktion oder Vorwegnahme ähnlicher strategischer Maßnahmen der Mitkonkurrenten. Selbst Firmen, die grundsätzlich keine Veranlassung sähen solche Transaktionen einzugehen, können sich trotzdem dazu genötigt sehen, aufgrund der Furcht, sonst selbst Objekt einer Übernahme zu werden.“ Geschwindigkeit spielt mehr denn je eine Schlüsselrolle im sich globalisierenden Wettbewerb. Der Wettbewerbsdruck wird noch dadurch verschärft, dass Unternehmen, die nicht das erwartete Wachstum und Gewinne bringen, unmittelbare Sanktionen durch die Märkte befürchten müssen, etwa in der Form der Übernahme durch ein anderes Unternehmen oder durch die Fusion zweier Konkurrenten, die die eigene Wettbewerbssituation zusätzlich beeinträchtigt.

Sind Neuinvestitionen “besser“ als Unternehmensübernahmen und –fusionen?

Der neue UNCTAD Report untersucht die Unterschiede zwischen den beiden ADI-Formen im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf den Entwicklungsprozess der Gastländer. Dabei gilt es laut WIR 2000 die Relevanz des oft vorgebrachten Vorurteils gegenüber Unternehmensübernahmen und –fusionen zu überprüfen, wonach der Entwicklungsbeitrag eher begrenzt sei, da sie letztendlich nur einen Eigentümerwechsel darstellten. Dieser Eigentümerwechsel, so die generelle Annahme, impliziere gleichzeitig Risiken bezüglich der Kontrolle ganzer Wirtschaftsbranchen durch ausländische Investoren. Weitere Bedenken gegen Unternehmensübernahmen und –fusionen beziehen sich auf Massenentlassungen und auf mögliche wettbewerbsgefährdende Konzentrationsprozesse in den betroffenen Märkten. Darüber hinaus wird befürchtet, dass aus spekulativen Gründen aufgekaufte Unternehmen in einzelne Teile zerschlagen und weiterveräußert werden. Derartige Bedenken sind in Industrie- wie in Entwicklungsländern weit verbreitet.

Laut WIR 2000 lässt sich aufgrund der vorliegenden Erfahrungen durchaus vermuten, dass zum Zeitpunkt der Investition, d.h. auf kurze Sicht, ADI in der Form von Unternehmensübernahmen und –fusionen mit geringeren positiven und größeren negativen Effekten für den Investitionsstandort verbunden sind, als Neuinvestitionen. Im einzelnen bedeutet dies:

  • In Bezug auf den Beitrag zur Erhöhung des Investitionskapitals tragen Unternehmensübernahmen und –fusionen – im Gegensatz zu Neuinvestitionen - nicht von vornherein zu einer Erhöhung des Kapitalstocks im Gastland bei. Ein Sonderfall ist die Übernahme eines einheimischen Unternehmens durch einen ausländischen Investor, welches andernfalls vom Konkurs bedroht worden wäre.
  • Direktinvestionen in der Form von Unternehmensübernahmen und –fusionen tragen, zumindest zum Zeitpunkt der Investition, weniger zum Transfer von neuen Technologien bei. Einige Unternehmensübernahmen und –fusionen führen sogar, je nach Strategie des übernehmenden Unternehmens, zur Schließung oder Reduzierung von existierenden Forschungseinrichtungen in dem aufgekauften Unternehmen.

  • Unternehmensübernahmen und –fusionen schaffen zumindest zum Zeitpunkt der Transaktion keine neuen Arbeitsplätze. Oftmals implizieren sie sogar Entlassungen. Wiederum bilden hier die Übernahmen oder Fusionen, die ein Unternehmen vor dem Konkurs retten, eine Ausnahme.

  • Zusätzlich können Übernahmen und Fusionen zu erhöhter Marktkonzentration führen und wettbewerbsfeindlichem Verhalten von Unternehmen Vorschub leisten. Grundsätzlich gilt dabei, dass Unternehmensübernahmen und –fusionen die Zahl der Wettbewerber tendenziell reduziert, während Neuinvestitionen diese in aller Regel eher erhöhen. Auch hier sind Übernahmen und Fusionen, die Unternehmenszusammenbrüche verhindern, gesondert zu betrachten.

UNCTAD kommt jedoch zu dem Schluss, dass die negativen Effekte von Unternehmensübernahmen und –fusionen eher zu Beginn der Transaktion zu verzeichnen sind und sich die Bewertung über einen längeren Zeitraum hinweg deutlich verbessert. Zum Beispiel stellen sich bei Übernahmen und Fusionen zu einem späteren Zeitpunkt Folgeinvestitionen ein; dies kann, wie auch bei Neuinvestitionen, mit einem Ausbau der Produktionskapazitäten und der Belegschaft verbunden sein. Desgleichen können Übernahmen zu einem Transfer von neuen Technologien führen. Bezüglich des langfristigen Beschäftigungsbeitrages von Übernahmen oder Fusionen gilt, dass dieser in erster Linie von der strategischen Zielrichtung des Investors abhängt und nicht von der Art der ADI.

In der Tat verhalten sich beide ADI-Formen über längere Zeit ähnlich, so dass ab einem bestimmten Zeitpunkt – abgesehen von möglichen Effekten auf die Markstruktur und das Wettbewerbsverhalten - geringe oder keine Unterschiede festzustellen sind zwischen solchen ausländischen Filialen, die aufgrund von Neuinvestitionen entstanden sind und solchen, die aus Übernahmen oder Fusionen hervorgegangen sind.

UNCTAD diskutiert im WIR 2000 eine Reihe weiterer oft vorgebrachter Bedenken, wie zum Beispiel die Schwächung des einheimischen Unternehmenssektors, mögliche Kontrollverluste hinsichtlich der Steuerung des wirtschaftlichen Entwicklungsprozesses, sowie eine Reihe weiterer sozialer, kultureller und politischer Fragen, die eng mit den Aktivitäten von TNUs verbunden sind. Grundsätzlich geht es dabei um die Frage, welche Rolle ausländischen Unternehmen in der heimischen Wirtschaft zugestanden wird. Dabei gilt laut WIR 2000: “Jedes Land muss diese Frage auf der Basis einer sorgsamen Bestandsaufnahme seiner besonderen Situation sowie aufgrund seiner Entwicklungsziele selbst klären. Im Rahmen dieser Analyse müssen auch mögliche Zielkonflikte identifiziert werden. Dieses gilt insbesondere in Bezug auf die Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit, der Einkommensverteilung und die Erhöhung wirtschaftlichen Wachstums. Letztlich muss diese Abwägung zwischen ökonomischen wie nicht-ökonomischen Zielgrößen durch die politischen Verantwortlichen im Land vorgenommen werden.“

Fusionen und Übernahmen unter normalen und unter Ausnahmebedingungen

Der WIR 2000 stellt fest, dass unter normalen Umständen Neuinvestitionen auf der “grünen Wiese“ einen größeren Entwicklungsbeitrag leisten als ADI in der Form von Unternehmensübernahmen. Unter Ausnahmebedingungen – wie etwa Wirtschaftskrisen oder größeren Privatisierungsprogrammen - können Übernahmen und Fusionen jedoch eine wichtige Funktion übernehmen, für die keine andere ADI-Form in Frage kommt. So können notwendige Umstrukturierungsprozesse, besonders in Wirtschaftsbereichen, die durch großen Wettbewerbsdruck und weltweite Überkapazitäten geprägt sind, erst durch derartige Transaktionen gewährleistet und in Gang gesetzt werden. Dies gilt insbesondere in Fällen, in denen andernfalls die Schließung oder der massive Abbau von Produktionsanlagen drohen würde.

Die Schlüsselrolle der Wettbewerbspolitik

Der Bericht betont nachdrücklich, dass das Ergebnis von Fusionen immer auch durch wirtschaftspolitische Entscheidungen beeinflusst werden kann. Politischen Entscheidungsträgern sind auf keinen Fall die Hände gebunden, wenn es darum geht, den potentiellen Risiken und negativen Effekt von Übernahmen entgegenzuwirken.

Dabei kommt für UNCTAD der Wettbewerbspolitik eine Schlüsselrolle zu. Der Hauptgrund hierfür ist, dass Fusionen und Übernahmen, sowohl unmittelbar nach der Transaktion wie auch auf lange Sicht, den freien Wettbewerb auf dem heimischen Markt bedrohen können. Bemühungen, zusätzliche ausländische Investitionen ins Land zu holen, müssen daher ergänzt werden durch eine genaue Prüfung der wettbewerblichen Konsequenzen von Übernahmen oder Fusionen. Geschieht dies nicht, so besteht die Gefahr, dass anstelle der in vielen Ländern gerade erst abgeschafften gesetzlichen Investitionsbarrieren wettbewerbsbeschränkende Praktiken der Unternehmen rücken.

Die Schlussfolgerung des Reports:“ Wettbewerbspolitik ist immer weniger eine rein nationale Angelegenheit. Die Natur grenzüberschreitender Übernahmen und Fusionen und das Entstehen eines globalen Marktes für Unternehmen erfordern internationale Lösungen. Dies bedeutet, dass nationale Wettbewerbsbehörden untereinander Kooperationsmechanismen einrichten oder ausbauen müssen, um negative Folgen für den Wettbewerb in ihren Märkten zu vermeiden. Speziell bei sogenannten “Mega-Fusionen“, die weltweite Auswirkungen haben, sind insbesondere kleinere Entwicklungsländer auf internationale Kooperation angewiesen, da sie selbst oftmals nicht über die notwendigen Ressourcen verfügen, um die Effekte solcher Transaktionen angemessen analysieren und entsprechend auf sie reagieren zu können.“

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1 Der World Investment Report 2000: Cross-border Mergers and Acquisitions and Development (Verkaufsnummer E.00.II.D.20, ISBN 92-1-112490-5) kann erworben werden zum Preis von US$ 49, sowie zum Sonderpreis von US$ 19 in Entwicklungsländern und Transformationsländern, bei United Nations Publications, Sales Section, Palais des Nations, CH-1211 Geneva 10, Schweiz, Fax: (+41 22) 917 0027, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , Internet: http://www.un.org/publications; oder bei United Nations Publications, 2 UN Plaza, Room DC2-853, Dept. PRES, New York, N.Y. 10017, USA; Tel: (+1 212) 963 83 02 oder (+1 800) 253 96 46, Fax: (+1 212) 963 34 89, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Eine CD-ROM-Version des Reports wird vermutlich ab Dezember 2000 erhältlich sein.

2 Unter “Ausländischer Direktinvestition“ (ADI) versteht man eine grenzüberschreitende Investition, die von einer Unternehmung mit dem Ziel getätigt wird, eine Kontrolle über das Management einer Unternehmung in einem anderen Land auszuüben. ADI beinhalten im allgemeinen eine langfristige Beziehung, die ein nachhaltiges Interesse des Investors an einem ausländischen Unternehmen widerspiegelt.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Karl P. Sauvant, Officer-in-Charge, Division on Investment, Technology and Enterprise Development, UNCTAD, Tel: (+41 22) 907 5707, Fax: (+41 22) 907 0194, E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ; oder Erica Meltzer, Press Officer, Tel: (+41 22) 907 5365 / 5828, Fax: (+41 22) 907 0043; E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Diese Pressemitteilung und Auszüge aus dem Bericht sind unter folgender Adresse im Internet abrufbar: http://www.unctad.org/ 

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