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„UN Art Gallery Bonn“ präsentiert Lantuugiin Enkhbat, Mongolei

UNIC/92

Vierte Ausstellung im Haus Carstanjen, 15. März – 4. April 1998

BONN, 11. März 1998 (UNIC) – Die Wüste Gobi und die Weite der mongolischen Steppen prägen das künstlerische Werk des jungen mongolischen Malers Lantuugiin Enkhbat, den die „UN Art Gallery Bonn“ vom 15. März bis 4. April in seiner ersten Einzelausstellung in Europa präsentiert.

Der am 16. Dezember 1971 in Sukbaatar aimag geborene Mongole studierte von 1988-1992 an der Fakultät für Malerei des Fine Arts College in Ulan Bator und erwarb nach zwei weiteren Jahren Studium an der Mongolischen Nationaluniversität für Kunst und Kultur in Ulan Bator sein Bakkalaureat. 1997 schloß er sein Studium mit dem Magistertitel an der gleichen Universität ab. Seit 1994 ist Lantuugiin Enkhbat als Lehrbeauftragter an seiner Universität in Ulan Bator tätig.

1992 zeigte Enkhbat erstmals einige Werke im Rahmen einer Ausstellung zum 50. Jahrestag des Kunstausschusses der Mongolei und beteiligte sich an einer Ausstellung mongolischer Künstler in Hongkong. Von 1992 bis 1996 nahm er an den traditionellen Frühjahrs- und Herbstausstellungen in der Mongolei teil. 1995 präsentierte er sich in seinem Heimatland erstmals in einer Einzelaus-stellung unter dem Thema „Melodie der Gobi und der Steppe“. 1996 folgte eine Ausstellung im Büro des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (UNDP) in Ulan Bator. Im Vorjahr war Enkhbat auch mit einigen Werken in einer Ausstellung aus Anlaß der Kulturtage der Mongolei in Bonn vertreten.

Zur Pressevorbesichtigung am Sonntag, den 15. März, um 11.30 Uhr möchten wir Sie herzlich in die Martin-Luther-King-Straße 8 in Bonn/Plittersdorf einladen. Die Ausstellung wird um 12.00 Uhr in Anwesenheit des Künstlers eröffnet.

Die „UN Art Gallery Bonn“ ist eine private Initiative von Mitarbeitern der Bonner UNO-Organisationen, die in wechselnden Ausstellungen Künstlerinnen und Künstler vornehmlich aus Entwicklungsländern vorstellen und damit einen kleinen Beitrag zu kulturellem Austausch und zur Völkerverständigung leisten möchten. Die Ausstellung ist werktags in der Zeit von 13.00-14.00 Uhr und samstags von 14.00-17.00 Uhr allgemein zugänglich (Eingang: Haus Carstanjen, Rheinseite).

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