Freitag, 24 November 2017
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Schlagzeilen

Der Kampf gegen HIV/AIDS bleibt aktuell

altIn den letzten drei Jahrzehnten konnten deutliche Fortschritte bei der Bekämpfung von  HIV/AIDS erreicht werden, aber die Welt darf im Kampf gegen die tödliche Krankheit nicht nachlassen, betonte UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon. In seiner Erklärung zum Welt-AIDS-Tag verkündete er: „Lassen Sie uns nach drei Jahrzehnten der AIDS-Epidemie unser Augenmerk auf das Erreichen dieser drei Punkte legen:  keine neuen HIV-Infektionen, keine Diskriminierung und keine AIDS-bedingten Todesfälle. Lassen Sie uns an diesem Welt-AIDS-Tag dazu verpflichten, zusammenzuarbeiten, um diese Vision für alle Völker der Welt zu realisieren.“ Mehr beim UN News Centre

Chancen für eine "Generation ohne AIDS"

altDie Vereinten Nationen sehen Möglichkeiten für eine „Generation ohne AIDS“. Noch immer werden jedes Jahr 370.000 Kinder mir HIV geboren. Das Ziel kann erreicht werden, wenn ein weltweiter Zugang zu Prävention, Behandlung und Schutz geschaffen wird. Vor allem Frauen und Kinder, die unter Diskriminierung, schlechten wirtschaftlichen Bedingungen und mangelnder Bildung leiden, muss geholfen werden. „Um eine AIDS-freie Generation zu verwirklichen, müssen wir mehr tun, um die am stärksten Betroffenen zu erreichen“ sagte Anthony Lake vom UNO-Kinderhilfswerk UNICEF. Mehr beim UN News Centre

UNO-Klimakonferenz in Cancun eröffnet

altIm mexikanischen Cancún hat die zwölftägige UNO- Klimakonferenz begonnen. Sie soll nach dem enttäuschenden Gipfel von Kopenhagen Lösungen im Kampf gegen die Erderwärmung finden. Als besonders dringend gilt es, den Ausstoß von klimaschädlichem Kohlendioxid massiv zu reduzieren, um die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen. Dafür müssen auch die inzwischen von 140 Staaten mitgetragenen freiwilligen Ziele zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen verbindlicher werden. Mehr beim UN News Centre

Zivilisten müssen in Konflikten besser geschützt werden

altDie Mitglieder des Sicherheitsrats haben in einer Sitzung erneut darauf hingewiesen, dass Zivilisten während gewalttätiger Konflikte geschützt werden müssen. Die Konfliktparteien wurden dazu aufgefordert, sexuelle Übergriffe, Zwangsrekrutierungen und andere Verletzungen des humanitären Völkerrechts zu unterlassen. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon betont in seinem jüngsten Bericht dazu, dass es notwendig sei, die Situation von hunderttausenden Zivilisten, die täglich vom Krieg betroffen sind, zu verbessern. Mehr beim UN News Centre

Nahrungsmittelpreise steigen

altDie Nahrungsmittelpreise werden 2010 einen erneuten Höchststand erreichen. Die UNO warnt davor, dass sich die Lage erheblich verschärfen könnte, wenn die Nahrungsmittelproduktion im nächsten Jahr nicht erheblich gesteigert werde. Nach UNO-Angaben werden die Nahrungsmittel-Importpreise für die ärmsten Länder der Welt um 11 Prozent steigen, für einkommmensschwache Länder um rund 20 Prozent. Die internationale Gemeinschaft müsse mit erneuten Preisanstiegen im Jahr 2011 rechnen, wenn der Druck auf die Rohstoffpreise nicht nachlasse. Mehr beim UN News Centre

Haiti: Viele Leben konnten gerettet werden

altDurch die rechtzeitige Reaktion der haitianischen Regierung und der humanitären Organisationen konnten viele Menschen vor der Cholera geschützt werden. Seit Ausbruch der Krankheit im letzten Monat wurden mehr als 11.000 Patienten in den Krankenhäusern versorgt. Die Lage bleibt aber besorgniserregend. Wichtig sind die Versorgung mit sauberem Wasser und Hygieneartikeln. Das Verteilen der Hilfsgüter erfordert einen großen logistischen Aufwand, bei dem die Unterstützung der Regierung und humanitärer Organisationen notwendig ist. Mehr beim UN News Centre

 

Haiti: Zahl der Cholera- Todesopfer steigt

altFast 10.000 Fälle von Cholera, darunter 643 Todesfälle, sind in Haiti bestätigt worden. Auch in der Hauptstadt Port-au Prince gibt es Krankheitsfälle. Die schlechten hygienischen Bedingungen in vielen Teilen des Landes haben die Ausbreitung der Seuche wahrscheinlich beschleunigt. Hurrikan Tomas, der letztes Wochenende über Haiti fegte, hatte viele Überschwemmungen und Schlammlawinen ausgelöst. Humanitäre Organisationen versuchen seit dem Ausbrechen der Krankheit im Oktober eine landesweite Epidemie zu verhindern und erkrankte Personen medizinisch zu versorgen. Mehr beim UN News Centre

Darfur: Hilfe muss Betroffene schneller erreichen

altDie UNO hat an die örtliche Verwaltung in der sudanesischen Region Darfur appelliert, die Lieferung von Hilfsgütern für die notleidenden Menschen rascher zuzulassen. Valerie Amos, UNO-Koordinatorin für Nothilfe äußerte vor allem Bedenken über den eingeschränkten Zugang im Osten der Provinz Darfur. Dort kommt es zu anhaltenden Kämpfen. Amos ist außerdem besorgt über die wachsende Zahl von  Entführungen von Mitarbeitern der Hilfsorganisationen. Rund 30 von ihnen sind seit März 2009 entführt worden.  Mehr beim UN News Centre

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