Samstag, 25 November 2017
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Europas eisige Kälte lässt ab nächster Woche nach

UNO-Hauptquartier in New YorkDie derzeitige Kälteperiode hat große Teile Europas lahmgelegt und in der letzten Woche mehr als 300 Menschen das Leben gekostet. „Ab nächster Woche werden die Temperaturen langsam milder", sagte Omar Baddour, Mitarbeiter der UNO-Weltorganisation für Meteorologie.

Der Chef der Weltklimabeobachtung bei WMO berichtete gegenüber Reportern in Genf von einer derzeitigen „arktischen Oszillation". Hier handelt es sich um ein Wetterphänomen, das kaltes Wetter in Europa und relativ warmes Klima in der Arktis mit sich bringt. „Das wird sich innerhalb der nächsten zwei bis drei Wochen wieder ausgleichen", so Baddour. „Wir erwarten, dass die Kältewelle in den kommenden Tagen bis zum Ende des Monats nachlassen wird."

Extrem niedrige Temperaturen wurden in der letzten Woche in den meisten Teilen Europas gemessen. Am stärksten betroffen waren die Ukraine, Polen, Russland, Weißrussland und Lettland. Starker Schneefall reichte bis nach Algerien und Italien.

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