Mittwoch, 22 November 2017
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Neuer Schutz für bedrohte Arten

wildlifeEinige Dutzend Arten – von Elefanten und Haien bis hin zu Heilpflanzen und seltenen Bäumen – könnten bald zusätzlichen Schutz erhalten. Mehr als 50 Länder haben 67 Anträge beim von den Vereinten Nationen unterstützten Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES) eingereicht. Im März wird in Bangkok über die neuen Vorschläge entschieden.
"CITES ist das, worauf es ankommt und die Ergebnisse unserer Konferenz werden von großer Bedeutung für die Zukunft vieler Pflanzen- und Tierarten sein", sagte CITES-Generalsekretär John E. Scanlon.

176 Staaten haben das Abkommen bisher unterzeichnet. CITES kontrolliert den Handel von über 35000 Tier- und Pflanzenarten und ist eines der zentralen Instrumente im Bemühen, biologische Vielfalt auf der Erde zu erhalten und langfristig zu sichern. CITES wird vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in Genf verwaltet.


(UNRIC, 7. Oktober 2012)

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