Samstag, 18 November 2017
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Philippinen: UN rechnet "mit dem Schlimmsten"

533725Nach den Worten des Direktors des UN-Nothilfebüros (OCHA), John Ging, ist zu befürchten, dass mehr als 10.000 Menschen durch den Sturm "Haiyan" getötet und 660.000 weitere obdachlos geworden seien. Die Welt müsse "mit dem Schlimmsten rechnen", sagte Ging in New York. Er kündigte einen internationalen UN-Hilfsappell an. Nach einer OCHA-Erklärung sind insgesamt 9,5 Millionen Menschen betroffen. Das Ernährungsprogramm der UN (WFP) bereitete mit der philippinischen Regierung auf dem Flughafen der Insel Cebu die Einrichtung einer Luftbrücke vor. 44 Tonnen Energiekekse wurden aus Dubai auf den Weg gebracht. Mit eingeflogenen Containern, vorgefertigten Büroräumen und Generatoren sollen auf Cebu und in Tacloban operationelle Zentren für die Hilfsgemeinschaft eingerichtet werden. Das UN-Kinderhilfswerk UNICEF kündigte für Dienstag ein Transportflugzeug mit 60 Tonnen mit Zelten und Medikamenten an, Ausrüstung für Sanitäreinrichtungen und zur Aufbereitung von Wasser sollen folgen.

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