Samstag, 25 November 2017
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22 Millionen Vertriebene aufgrund von Naturkatastrophen im Jahr 2013

Natural DisasterDer von den Vereinten Nationen geförderte Bericht „Global Estimates 2014: people displaced by disasters" zeigt, dass im Jahr 2013 22 Millionen Menschen weltweit durch Katastrophen gezwungen waren, ihre Heimat zu verlassen.

Der stellvertretende Generalsekretär Jan Eliasson bezeichnete den Report als „ sehr zeitgemäß", da er die Notwendigkeit von Frühwarnsystemen und Evakuierungsplänen in der heutigen Zeit zunehmender Klimakatastrophen aufzeige.

„Während wir uns auf den Klimagipfel kommende Woche vorbereiten, zeigen die verheerenden Auswirkungen von Katastrophen und die daraus resultierende massive Vertreibung, die Notwendigkeit für starke und entscheidungsfreudige Handlungen. Nur so können wir der katastrophalen Bedrohung durch den Klimawandel begegnen.", sagte Eliasson.

Das Risiko durch Katastrophen vertrieben zu werden, hat sich in den letzten vier Jahrzehnten mehr als verdoppelt. Als Grund wird in dem Report unter anderem die zunehmende Verstädterung, insbesondere in gefährdeten Ländern, angeführt. 2013 war Asien mit 19 Millionen Vertriebenen am stärksten betroffen.

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