Freitag, 24 November 2017
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WHO: Mehr Fortschritt bei globalem Impfschutzprogramm nötig

Weltimpfwoche, WHODie Vereinten Nationen haben den mangelhaften Fortschritt bei den Impfzielen in vielen Ländern kritisiert. Laut WHO-Bericht bekommt eines von fünf Kindern nicht die lebenswichtigen Impfungen, die es braucht. Impfungen könnten jährlich 1,5 Millionen Todesfälle durch vermeidbare Krankheiten verhindern.

"Die internationale Gemeinschaft sollte konkrete Schritte unternehmen, um das weltweite Impfprogramm voranzubringen", forderte Dr. Flavia Bustreo, stellvertretende WHO-Generaldirektorin für die Gesundheit von Familien, Frauen und Kindern, kurz vor der Weltimpfwoche (24. - 30. April). Jean-Marie Okwo-Belé, Direktor des weltweiten Impfschutzprogramms der WHO, erklärte, die Organisation werde diejenigen Länder besonders unterstützen, die die Impfziele noch nicht erreicht haben.

Die WHO gab an, dass 2013 knapp 22 Millionen Kinder unzureichend gegen Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten geimpft waren. Alle 194 Mitgliedsstaaten der WHO hatten 2012 dem globalen Impfprogramm zugestimmt, dennoch erreichen Schutzimpfungen in viele Ländern nur einen Bruchteil der Bevölkerung.

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