Freitag, 24 November 2017
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UN-Resolution fordert Ende der Gewalt gegen Journalisten

Journalists, ResolutionIn Konfliktregionen geraten Journalisten immer häufiger ins Visier terroristischer Gruppen. Aus diesem Grund hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen heute eine Resolution verabschiedet, die die Übergriffe verurteilt und eine bessere Strafverfolgung fordert.

Das Dokument bestätigt die zentrale Rolle der freien und unabhängigen Medien für eine demokratische Gesellschaft und den Schutz der Zivilisation. Die Mitgliedsstaaten des UN-Sicherheitsrats haben einstimmig für die Resolution votiert. Außerdem forderten die Staaten die sofortige Freilassung von Journalisten, die entführt und als Geiseln gehalten wurden.

Der stellvertretende UN-Generalsekretär Jan Eliasson wies auf die steigende Anzahl getöteter Journalisten hin. "Bewaffnete Konflikte bedrohen nicht nur die Sicherheit der Journalisten. Sie schränken den Informationsfluss ein und zerstören die Demokratie. Konflikte verschärfen sich besonders in Regionen, in denen die freie Meinungsäußerung unterdrückt wird", so Eliasson.

In eben diesen Gegenden sei man jedoch besonders auf die unabhängige Stimme des Journalismus angewiesen, betonte Eliasson.

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