Sonntag, 19 November 2017
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Flüchtlingskrise: G7-Staaten versprechen mehr Geld

baninjordanIn New York haben Vertreter der G7-Staaten angekündigt, mehr Geld zur Bewältigung der Flüchtlingskrise bereitszustellen. Bei einem Außenministertreffen am Rande der UN-Generalversammlung stellten die G7-Staaten zusammen mit weiteren Ländern Hilfen von insgesamt 1,8 Milliarden Dollar in Aussicht. Diese neuen Mittel sollen dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen und anderen UN-Organisationen zur Verfügung gestellt werden, die sich um Flüchtlinge aus Syrien und anderen Konfliktgebieten kümmern. "Wir sehen uns mit der höchsten Zahl an Flüchtlingen und Vertriebenen seit dem Zweiten Weltkrieg konfrontiert", sagte der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Und ausgerechnet in dieser Situation "rufen die internationalen Hilfsorganisationen selbst um Hilfe". Es wird damit gerechnet, dass mit diesen neuen Geldern auch Aufnahmeländer wie die Türkei, Libanon und Jordanien unterstützt werden.

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