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Generalversammlung wählt 18 neue Mitglieder für den Wirtschafts- und Sozialrat

UNIC/413

Dreijährige Amtszeit beginnt am 1. Januar 2002

NEW YORK, 26. Oktober 2001 - Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat Australien, Bhutan, Burundi, Chile, China, El Salvador, Finnland, Ghana, Guatemala, Indien, Katar, Libyen, die Russische Föderation, Schweden, Simbabwe, Ukraine, Ungarn und das Vereinigte Königreich für eine dreijährige Amtszeit ab 1. Januar 2002 in den Wirtschafts- und Sozialrat gewählt.

Sie werden dort die Sitze von Bolivien, Bulgarien, China, Dänemark, der Demokratischen Republik Kongo, Guinea-Bissau, Honduras, Indonesien, Kanada, Marokko, Norwegen, der Russischen Föderation, Ruanda, Saudi Arabien, Syrien, der Tschechischen Republik, Venezuela und des Vereinigten Königreiches einnehmen, deren Amtszeit zum 31. Dezember 2001 endet.

Die weiteren 38 Mitglieder, die 2002 im Rat verbleiben werden, sind: Ägypten, Andorra, Angola, Argentinien, Äthiopien, Bahrain, Benin, Brasilien, Burkina-Faso, Costa Rica, Deutschland, Fidschi, Frankreich, Georgien, Iran, Italien, Japan, Kamerun, Kroatien, Kuba, Malta, Mexiko, Nepal, Niederlande, Nigeria, Österreich, Pakistan, Peru, Portugal, Republik Korea, Rumänien, Südafrika, Sudan, Suriname, Uganda und die Vereinigten Staaten.

Portugal hat dem Präsidenten der Generalversammlung allerdings mitgeteilt, dass es seinen Sitz im Wirtschafts- und Sozialrat für 2002 zugunsten Spaniens zurücklegen möchte. Eine entsprechende Nachwahl wurde von der Generalversammlung vorgenommen.

Von den insgesamt 54 Mitgliedern des Wirtschafts- und Sozialrates, die jeweils für eine Amtszeit von drei Jahren gewählt werden, wird jährlich ein Drittel ausgetauscht.

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