Mittwoch, 25 April 2018
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UNO-Mission in Syrien soll baldmöglichst fortgesetzt werden

UNO-Beobachter in Homs Für die zunehmende Gewalt in Syrien sind nach Einschätzung der Beobachter der Vereinten Nationen beide Seiten verantwortlich. Die Sprecherin der Beobachter-Mission, Ghosheh, sagte, den Konfliktparteien fehle der Wille zu einem friedlichen Übergang. Die Armee setze zunehmend schwere Waffen ein. Aber auch die Angriffe der Rebellen seien inzwischen stärker geplant und koordiniert. Dringenden Handlungsbedarf sieht Ghosheh bei der Rettung von Zivilisten. Viele Menschen seien in Konflikt- und Kampfzonen gefangen. Sie  verwies darauf, dass sich die UNO-Beobachter nicht aus Syrien zurückgezogen haben. Die Patrouillen blieben jedoch aus Sicherheitsgründen ausgesetzt.

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