Mittwoch, 20 November 2019
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UNO-Beobachter sollen trotz Gewaltzunahme in Syrien bleiben

Hervé LadsousTrotz der Zunahme der Gewalt in Syrien sollen die UNO-Beobachter das Land vorerst nicht verlassen. Das teilte der Untergeneralsekretär für Friedenssicherungseinsätze, Ladsous, in New York mit. Mission und Mandat würden nicht verändert, allerdings würden die Beobachter bis auf weiteres keine Patrouillen unternehmen. Der Chef der Beobachtermission, General Mood, hatte dem UNO-Sicherheitsrat von einer Eskalation der Gewalt in Syrien berichtet. Die Arbeit sei zu gefährlich geworden. Die Sicherheit bei den Patrouillen könne nicht mehr gewährleistet werden.

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