Dienstag, 16 Juli 2019
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Syrien im Mittelpunkt der 21. Sitzung des Menschenrechtsrats

Menschenrechtsrat in Genf Bei der diesjährigen Sitzungsperiode des Menschen-rechtsrats stehen der anhaltende Syrienkonflikt und seine Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung im Mittelpunkt. „Mit Sicherheit gibt es keinen Rückgang der Menschenrechtsverletzungen", sagte die Hohe Kommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, während der Eröffnung der 21. Ratssitzung in Genf. Weiter bestünden gravierende Probleme beim Durchsetzen der Menschenrechte. Gründe sind vor allem Strafffreiheit, bewaffnete Konflikte, Diskriminierung, Behinderung der Religionsfreiheit, willkürliche Exekutionen sowie die Folgen der Wirtschafts- und Finanzkrise. „Bedauerlicherweise sind Leben und Lebensgrundlagen immer noch nicht im Gleichgewicht", sagte Pillay. Mein Büro beobachtet weiter die Staaten, in denen diese Verletzungen stattfinden und unterstützt sie innerhalb ihrer begrenzten Mittel, die Probleme anzugehen, um dadurch die Lebensbedingungen der Opfer zu verbessern."

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