Mittwoch, 25 April 2018
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Neue Strategien gegen Ebola

EbolaIm Kampf gegen Ebola will die UN stärker mit Frauen und lokalen Gruppen zusammenarbeiten. In Anbetracht der jüngsten Ebola-Statistiken haben die Vereinten Nationen eine Kampagne gestartet, die mehr Frauen und traditionelle Mediziner einbeziehen soll. Frauen sind durch die Krankheit stärker betroffen (56,7%) als Männer (43,3%). Die Kampagne soll Gemeinschaften motivieren, die Infektionsrate weiter einzudämmen.

WHO-Berichten zufolge gab es bisher mehr als 26.000 Ebola-Fälle in Guinea, Liberia und Sierra Leone, darunter 10.800 mit Todesfolge.

UN-Generalsekretär António Guterres: Erklärung zum Internationalen Frauentag, 8.3.2018

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