Samstag, 19 Oktober 2019
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UNO - SCHLAGZEILEN

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Angepasste Strategie für Friedensbemühungen im Nahen Osten

altDer UNO-Koordinator für den Friedensprozess im Nahen Osten, Robert Serry, hat sich für eine „angepasste Strategie“ bei den Friedensbemühungen ausgesprochen. Durch die israelischen Siedlungsaktivitäten in den palästinensischen Gebieten könnte es zu Schwierigkeiten bei den Friedensbemühungen kommen. „Die Siedlungen stehen entgegen der Vereinbarungen der „Road Map“ und internationalem Recht. Das verursacht eine Vertrauenskrise und behindert die Bemühungen um sinnvolle politische Verhandlungen“, sagte Serry. Er nahm Bezug auf den international anerkannten Friedensplan, die sogenannte „Road-Map“, in der Israel und Palästina dazu aufgefordert werden in friedlicher Koexistenz zu leben. Mehr beim UN News Centre

Ban fordert Ende der Gewalt in Haiti

altNach der Bekanntgabe des vorläufigen Wahlergebnisses in Haiti hat UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon seine Besorgnis über die gewaltsamen Ausschreitungen im Land geäußert. Eine friedliche Lösung sei in der derzeitigen Situation entscheidend. Nicht nur um die Cholera-Epidemie kurzfristig bekämpfen zu können, sondern auch um mittelfristig Bedingungen für den Wiederaufbau und die Entwicklung nach dem Erdbeben zu schaffen, betonte er. Er erinnerte alle Kandidaten daran, dass sie eine persönliche Verantwortung besäßen, ihre Anhänger zur Ruhe aufzufordern und die Gewalt zu beenden. Mehr beim UN News Centre

Cancún: Ban Ki-moon verlangt Durchbruch beim Klimaschutz

altDer Klimagipfel im mexikanischen Cancún muss nach den Worten von UNO-Generalsekretär Ban  Ki-moon einen Durchbruch bringen. Die bisherigen Klimaschutz-Bemühungen seien unzureichend, betonte Ban zum Auftakt der entscheidenden Beratungen auf Ministerebene. Der ganze Planet müsse jetzt vor den Folgen eines unkontrollierten Klimawandels geschützt werden. Dabei habe jedes Land seinen Beitrag zu leisten, verlangte Ban. Die Chefin des UNO-Klimasekretariats, Figueres wies darauf hin, dass von Überflutung bedrohte Inselstaaten bereits die Rettung ihrer gesamten Bevölkerung vorbereiten. Angesichts dieser Tatsache liege es nun an den Regierungen der Welt zu beweisen, dass sie wirklich zu einer Antwort bereit seien. Für verbindliche Zusagen der 190 Teilnehmerstaaten demonstrierten am Tagungsort mehrere tausend Menschen.

 

Ban kritisiert Ablauf der Wahlen in Myanmar

altFür die politische Zukunft Myanmars und seinen Platz in der internationalen Gemeinschaft ist der Verlauf der nächsten zwei Wochen entscheidend, hat UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon erklärt. Er kritisierte den Ablauf der jüngsten Wahlen und forderte, dass niemand von Wahlen ausgeschlossen werden dürfe. Das bedeute auch, politische Gefangene freizulassen. „Der Ablauf der Wahlen hat bei weitem nicht die Erwartungen der internationalen Gemeinschaft erfüllt“, sagte Ban. Mehr beim UN News Centre

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