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Unicef: Klimakrise schränkt den Schulbetrieb in vielen Ländern ein

© UNICEF/Mira Nasser

Der Klimawandel beeinträchtigt laut einer Unicef-Analyse die Schulbildung von knapp einer Viertelmilliarde Kindern und Jugendlichen.

Infolge extremer Klimaereignisse wie Hitzewellen, Dürren oder Überschwemmungen seien Schulen entweder ganz geschlossen geblieben oder Unterricht ausgefallen, erklärte das UN-Kinderhilfswerk in New York. Davon seien im vergangenen Jahr mindestens 242 Millionen Schülerinnen und Schüler in 85 Ländern betroffen gewesen. Dies gelte insbesondere für Afghanistan, Bangladesch, Mosambik, Pakistan und die Philippinen.
Der 24. Januar wurde 2018 von der UN-Generalversammlung zum Internationalen Tag der Bildung erklärt, um auf die Bildungsziele der Vereinten Nationen aufmerksam zu machen.