Das UN-Klimasekretariat, die chilenische Regierung und die spanische Regierung haben gemeinsam daran gearbeitet, die Klimakonferenz in Madrid (COP25) so nachhaltig und klimafreundlich wie möglich zu gestalten.
Die Veranstaltung soll völlig klimaneutral sein, wobei die Priorität der Organisatoren darin besteht, Treibhausgasemissionen zu vermeiden. Unvermeidbare Treibhausgasemissionen werden durch den Kauf und die Stornierung von UNFCCC-anerkannten Kompensationen aus Projekten ausgeglichen, die lokalen Gemeinschaften in verarmten Gebieten zugute kommen.

Unvermeidliche Treibhausgasemissionen im Zusammenhang mit der COP25 werden in einem CO2-Fußabdruckbericht des Gastlandes Spanien dokumentiert, der im kommenden Frühjahr veröffentlicht wird.