Der Sicherheitsrat kommt heute zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen, um über die Spannungen zwischen Venezuela und den USA zu beraten. Die Regierung in Caracas hatte die Sitzung mit Unterstützung Russlands und Chinas gefordert. Unterdessen wird auch die Rhetorik der US-Regierung gegenüber Venezuela immer deutlicher.
Bei einer Pressekonferenz legte US-Präsident Donald Trump dem venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro am Montag den Rücktritt nahe: „Es liegt ganz bei ihm, was er tun will. Ich denke, es wäre klug von ihm, das zu tun“, entgegnete Trump auf die Frage, ob die US-Regierung mit ihrem Druck auf Venezuela Maduro zum Rücktritt zwingen wolle.
Trump fügte an: „Wenn er etwas unternehmen will – wenn er sich hart zeigt, wird es das letzte Mal sein, dass er sich jemals hart zeigen kann.“


