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WHO: Europäische Staaten müssen Menschen besser vor Hitze schützen

Die Länder Europas müssen ihre Bürger nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation besser vor Hitze schützen.

Der Kontinent erwärme sich schneller als jeder andere, teilte WHO-Regionaldirektor Kluge in Kopenhagen mit. Allein in den vergangenen vier Jahren seien europaweit über 200.000 Menschen an den Folgen von Hitze gestorben. Als natürlicher Schutz vor hohen Temperaturen gelten etwa Bäume, Parks, intakte Flüsse, Wälder und Moore. Negativ hingegen wirken sich unter anderem versiegelte Flächen aus.
Erst gestern hatten über 150 Organisationen zu mehr Schutzmaßnahmen vor Hitze in Deutschland aufgerufen. Sie sehen das Land nicht ausreichend auf kommende Extremwetter-Perioden vorbereitet.