
Bundesgesundheitsministerin Warken hat anlässlich der Veröffentlichung des Jahresberichts 2025 das WHO-Zentrum für Pandemie- und Epidemieaufklärung in Berlin besucht. Der Bericht beleuchtet Fortschritte beim Einsatz von künstlicher Intelligenz, Datenwissenschaft und Pathogen-Genomik zur Stärkung der weltweiten Vorsorge für künftige Pandemien.
Im Jahr 2025 arbeitete das WHO-Zentrum in Berlin mit mehr als 160 Mitgliedstaaten und über 190 Partnern zusammen, um Ländern und Organisationen dabei zu helfen, neue Systeme und Instrumente zu entwickeln, mit denen neue Bedrohungen für die öffentliche Gesundheit so schnell wie möglich erkannt und verstanden werden können, wann und wo immer sie auftreten.